Geld dazu verdienen

Geld dazu verdienen als Brötchenbursche.

Geld dazu verdienen: Viele verschiedene Möglichkeiten für ein attraktives Extraeinkommen

Wenn der Verdienst des normalen Berufs nicht ausreicht, hat jeder die Möglichkeit, sich nebenbei etwas dazuzuverdienen. Das ist sowohl in Form eines Minijobs als auch in Selbstständigkeit möglich. Beide Wege haben sowohl Vor- als auch Nachteile und sollten daher stets umfangreich betrachtet werden.

Erst, wenn Sie ganz genau wissen, welche Option besser zu Ihnen passt, sollten Sie die finale Wahl treffen. Wichtig ist außerdem, womit Sie Geld dazu verdienen wollen. Im Zeitalter des Internets gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten, sich ein kleines Extraeinkommen zu sichern.

Ein paar davon sollen nachfolgend vorgestellt werden.

Geld dazu verdienen mit einem eigenen Brötchdienst!

Ein Brötchenbringdienst bringt privaten Haushalten Backwaren an die Haustür. Also eine sehr einfache Geschäftsidee

Unser Unternehmen "Ihr Brötchenbursche" bietet Interessenten eine Partnerschaft an.

Wenn Sie sich näher über die Gründung eines Frühstücksdienstes informieren möchten, fordern Sie über das Formular weitere Informationen an. 

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Die Klassiker: Kellnern, kassieren und Co.

Fangen wir mit ein paar klassischen Möglichkeiten zum Geld dazu verdienen an. Wer sich auf die Suche nach einem Neben- beziehungsweise Mini-Job macht, kann beispielsweise in Restaurants und Bars kellnern, im Supermarkt kassieren oder auch als Verkäufer/in im Einzelhandel tätig sein. Weitere klassische Nebenjobs sind Taxi fahren, Babysitten, Putztätigkeiten und die Arbeit im Callcenter.

Pro: Sie wissen genau, woran Sie sind und was Sie in diesen Jobs erwarten wird.

Contra: Alle Jobs unterliegen einer gewissen Starre und weisen kaum Flexibilität auf. Außerdem handelt es sich hierbei wahrscheinlich nicht um die Erfüllung all Ihrer beruflichen Träume.

Mit einem Brötchendienst Geld dazu verdienen.

Die Minimalisten: Clickworking

Wenn Sie beim Wort „Clickworking“ kurz gestutzt haben, ist das keinesfalls verwunderlich. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine noch recht neue Form vom Geld dazu verdienen. Clickworking ist eine Sonderform vom sogenannten Microjobbing. Gemeint sind kleine Aufträge, die allesamt online erledigt werden können – quasi mit wenigen Clicks. Typische Clickworking-Tätigkeiten sind unter anderem:

  • Das Verfassen kurzer Texte
  • Das Recherchieren von Öffnungszeiten
  • Das Machen einfacher Fotos
  • Das Bewerten von Produkten

Auch wenn die Aufgaben sehr minimalistisch sind, haben sie – im Großen und Ganzen betrachtet –  eine enorme Tragkraft. In Deutschland und weltweit gibt es nämlich unzählige Clickworker, die mit der Kraft einer Crowd unwahrscheinlich viele Informationen liefern.

Pro: Minimaler Aufwand, die Arbeit kann außerdem im Home Office aus erledigt werden und setzt kein Eigenkapital voraus.

Contra: Der Verdienst ist wirklich überschaubar, reich wird man hierdurch nicht. Außerdem ist die Anmeldung von einem Kleingewebe notwendig.

Geld dazu verdienden als Auslieferungsfahrer.

Die Kreativen: Handarbeit, Schmuckdesign, Kunstwerke und mehr

Die neu auflebende Wertschätzung von Selbstgemachtem – sei es nun Kleidung, Schmuck, Einrichtungsgegenstände oder Kunst – bescheren kreativen und handwerklich begabten Menschen gerade eine lukrative Einnahmequelle. Es wird genäht, gestrickt, gemalt und gehämmert, was das Zeug hält. Qualitative Handarbeiten, Schmuckstücke und Co. können für einen überaus guten Preis verkauft werden – beispielsweise im eigenen Onlineshop, auf anderen Vertriebsplattformen im Internet oder auf sogenannten Kreativmärkten.

Pro: Man kann hiermit mitunter gutes Geld dazu verdienen. Außerdem macht man etwas, was man sowieso liebt und als Hobby bezeichnet.

Contra: Die anfallende Arbeit wird häufig unterschätzt, wer über Anbieter wie Dawanda oder Etsy verkauft, muss hohe Provisionskosten abgeben.

Die Mobilen: Carsharing und Mitfahrgelegenheiten

Nicht jeder Mensch kann sich ein Auto leisten. Wer jedoch nicht immer nur mit Bus und Bahn unterwegs sein will oder kann, greift mittlerweile gern auf andere Möglichkeiten zurück. Mitfahrgelegenheiten und das sogenannte Carsharing sorgen nicht nur für Mobilität, sondern bescheren dem Besitzer des Autos auch einen netten Nebenverdienst. Das Angebot einer Mitfahrgelegenheit lohnt sich immer dann, wenn Sie sowieso eine bestimmte Strecke fahren und noch Platz im Auto haben. Durch die zusätzlichen Passagiere sparen Sie Spritgeld und haben zudem auch noch Unterhaltung. Carsharing ist eine Option, wenn Ihr Auto häufig ungenutzt herumsteht.

Pro: Sie können nicht nur Geld dazu verdienen, sondern auch noch der Umwelt etwas gutes tun.

Contra: Die Vermittlung ist fast ausschließlich über Plattformen möglich.

Die Nostalgischen: Bringdienste für Lebensmittel

Was zu Großmutters Zeiten Gang und Gäbe war, geriet irgendwann mehr und mehr in Vergessenheit. Nun wird es allmählich zum neuen Trend. Die Rede ist von Lieferdiensten, die Lebensmittel und andere Alltagsgegenstände nach Hause bringen. Egal ob Sonntagsbrötchen oder der komplette Wocheneinkauf – im Internet finden sich unzählige Anbieter, die stets auf der Suche nach neuen Partnern sind. Wer in Selbstständigkeit Geld dazu verdienen, dabei aber möglichst wenige Risiken in Kauf nehmen will, ist hiermit gut beraten.

Pro: Abwechslungsreicher Job mit hohen Sicherheiten.

Contra: Teils ungewöhnliche Arbeitszeiten (früh am Morgen oder spät abends).

Die Gastfreundlichen: Vermietung der eigenen Wohnung

Die Online-Plattform AirBnB ermöglicht es inzwischen nahezu jeder Privatperson, die eigene Wohnung, ein Apartment oder gleich das ganze Haus an Touristen zu vermieten. Diese Möglichkeit, Geld dazu zu verdienen, eignet sich besonders dann, wenn Sie eine Immobilie besitzen, die häufig leersteht und kaum genutzt wird. Wenn es sich dabei um ein attraktives Objekt in einer beliebten Gegend handelt, können mitunter hohe Preise verlangt werden. Wichtig ist, das Ganze nicht mit dem sogenannten Couchsurfing zu verwechseln. Hierbei stellt man einem Gast einen Schlafplatz (beispielsweise das Sofa) kostenfrei zur Verfügung.

Pro: Sie lernen Menschen aus aller Welt kennen und verdienen Geld mit ungenutzten Ressourcen (ähnlich wie im Fall des Autos).

Contra: Sie werden hin und wieder mit unangenehmen Gästen zu tun haben, die Ihnen Zeit und Nerven rauben.

Die Kontaktfreudigen: Promotion-Tätigkeiten

Sie sind ein offener und kontaktfreudiger Mensch, der obendrein auch gut aussieht und keine Probleme damit hat, fremde Menschen auf offener Straße anzusprechen? Dann können Sie auch einmal über die Möglichkeit nachdenken Geld nebenbei zu verdienen, indem Sie Promotion für verschiedene Auftraggeber machen. Die Aufgaben in diesem Job: Flyer verteilen, auf Aktionen aufmerksam machen, Gratis-Proben verschenken, auf Messen aktiv sein usw. Auch wenn all das in erster Linie nach Spaß klingt, ist der Nebenjob als Promoter keinesfalls zu unterschätzen. Es handelt sich hierbei um eine anstrengende Tätigkeit, die viele persönliche Eigenschaften voraussetzt und keinesfalls für jedermann geeignet ist.

Pro: Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, die Spaß macht und zum Teil viel Geld in die Kassen bringt.

Contra: Der Job ist sehr anstrengend und hat viele Voraussetzungen.

Geld dazu verdienen und Kunden glücklich machen.

Sie allein entscheiden

Wenn etwas aus diesem Artikel hervorgegangen ist, dann vor allem: Geld dazu verdienen ist auf vielen verschiedenen Wegen möglich. Die große Vielfalt sorgt dafür, dass jeder genau das machen kann, was ihm liegt. Denn darauf kommt es letztendlich an. Wenn Sie sich für eine Tätigkeit entscheiden, die nicht zu Ihnen passt und Sie unglücklich macht, werden Sie die Flinte vermutlich schnell ins Korn werfen. 

Brötchenbursche werden!

 

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