Geld nebenbei verdienen

Geld nebenbei verdienen als Brötchenbursche.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Es ist der Traum vieler Menschen: Neben dem Hauptberuf zusätzlich ein bisschen Geld verdienen, um die Haushaltskasse aufzubessern, sich einen langersehnten Traum zu erfüllen oder für später zu sparen.

So vielfältig wie die Motivationen sind auch die Möglichkeiten, Geld nebenbei zu verdienen. Das große Problem hierbei: Es ist mitunter ziemlich schwierig, seriöse von unseriösen Angeboten und Optionen zu unterscheiden. Das Internet offenbart inzwischen unzählige zwielichtige Inserate, wenn man „Geld nebenbei verdienen“ in die Suchmaschinen eingibt.

Welche Möglichkeiten seriös sind und was Sie sonst noch zu dem Thema wissen müssen, erfahren Sie hier.

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Worauf alles geachtet werden muss

Der Entschluss, nebenbei ein bisschen Geld dazuzuverdienen, ist meist schnell getroffen – immerhin klingt das zusätzliche Einkommen überaus verlockend. Doch was genau bedeutet es überhaupt, Geld nebenbei zu verdienen? Worauf muss man achten? Was ist erlaubt und was nicht? Welche Informationen muss man an seinen Arbeitgeber weitergeben? Wie Sie sehen können, gibt es einiges, worauf zu achten ist, ehe man sich einen Nebenjob sucht. Die wichtigsten Punkte sollen nachfolgend zusammengefasst werden.

Geld nebenbei verdienen als Auslieferungsfahrerin.

Der Zeitfaktor: Geld nebenbei verdienen bedeutet in erster Linie (noch) mehr Zeit in die beruflichen Tätigkeiten zu investieren. Wer hierzu nicht bereit ist, sollte sich besser gleich vom Gedanken an ein zusätzliches Einkommen verabschieden. Angebote im Internet, die davon sprechen, das „Geld im Schlaf zu verdienen“, können sofort als unseriöser Humbug abgetan werden.

Minijob oder nebenberuflich selbstständig?: Während die einen Geld nebenbei verdienen wollen und sich dafür einen Mini-Job suchen, wählen andere den Weg der nebenberuflichen Selbstständigkeit. Beide Optionen weisen sowohl Vor- als auch Nachteile auf:

Vorteile:

  • Minijob: zusätzliche Einnahmequelle, Einnahmen aus Minijobs müssen nicht versteuert werden und sind abgabefrei, der Arbeitgeber zahlt in Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung ein sowie an den Fiskus
  • Nebenberufliche Selbstständigkeit: zusätzliche Einnahmequelle, Flexibilität, Verwirklichung der eigenen Träume

Nachteile:

  • Minijob: Zweitjob muss meist erst mit dem Chef besprochen werden, dieser kann sogar ein Verbot aussprechen, nur begrenzte Verdienstmöglichkeiten (bis 450 Euro)
  • Nebenberufliche Selbstständigkeit: Die Einkünfte müssen stets unter denen der Festanstellung liegen, pro Woche darf maximal 18 Stunden im Nebenjob gearbeitet werden, erhöhter bürokratischer Aufwand, der Chef kann ein Verbot aussprechen

Kommen wir an dieser Stelle noch einmal auf die Nachteile zu sprechen, da es sich hierbei um ein etwas komplexeres Thema handelt. Wenn Sie sich dazu entschließen, Geld nebenbei zu verdienen, sollten Sie immer zuerst in Ihren Arbeitsvertrag schauen und in Erfahrung bringen, ob Ihnen ein Zweitjob gestattet ist. Nicht immer ist das nämlich der Fall. Doch auch wenn aus vertraglicher Sicht nichts gegen den Zuverdienst spricht, kann der Chef immer sein Veto einlegen, nämlich dann, wenn

  • Sie beabsichtigen, für einen Konkurrenten zu arbeiten
  • Ihre Arbeitsleistung aufgrund der Doppelbelastung nachlässt
  • Sie Urlaub vom Erstjob nehmen, um Vollzeit im Zweitjob zu arbeiten
  • Sie krankgeschrieben sind und trotzdem ihren Nebenjob ausüben

Auch im Fall einer nebenberuflichen Selbstständigkeit sollte der Arbeitgeber immer informiert werden, um eventuellen Konflikten vorzubeugen. Auch hier gilt es, auf die oben genannten Punkte zu achten. Hauptberuf und Nebenjob müssen klar voneinander getrennt werden. Wer im Urlaub oder Krankheitsfall dem Zweitjob nachgeht, riskiert Abmahnungen oder sogar die Kündigung.

Als Brötchenfahrer Geld nebenbei verdienen.

Immer mehr Menschen verdienen nebenbei Geld

Die einen tun es aus rein finanziellen Gründen, die anderen, um ihren Horizont zu erweitern und dem Arbeitsalltag mehr Abwechslung zu verleihen. So oder so: Derzeit entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, Geld nebenbei zu verdienen. Sowohl die Zahl der Minijobber als auch der Menschen, die sich für eine nebenberufliche Selbstständigkeit entscheiden, nimmt mehr und mehr zu. Vor allem Akademiker entscheiden sich für die Option, Geld nebenbei zu verdienen. Grund für diesen Boom ist neben dem monetären Anreiz vor allem das Streben nach beruflicher Verwirklichung. Vielen Menschen reicht ein Job schlicht und ergreifend nicht mehr. Sie haben das Gefühl, sich nicht ausreichend entfalten zu können und lassen sich von der Enge der Arbeit erdrücken.

Indem Sie sich dazu entschließen, Geld nebenbei zu verdienen, freut sich nicht nur Ihr Geldbeutel, sondern auch Ihr Ego. Sie haben dann nämlich die Möglichkeit, in völlig neue Felder zu schnuppern, dazuzulernen und sich in verschiedene Richtungen weiterzuentwickeln.

Geld nebenbei verdienen – So funktioniert es

Sie wollen Geld nebenbei verdienen, wissen aber nicht so richtig, wie es funktioniert? Keine Sorge, den einen, richtigen Weg gibt es glücklicherweise nicht. Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten, sich etwas dazuzuverdienen, dass Sie regelrecht die Qual der Wahl haben werden.

Doch Vorsicht! Wie eingangs bereits beschrieben, ist nicht jedes Angebot, das im Internet unter „Geld nebenbei verdienen“ zu finden ist, auch seriös. Es gibt immer wieder scheinbar verlockende Stellenausschreibungen, die sich später als Abzocke herausstellen. Wenn Sie lieber auf Nummer Sicher gehen wollen, dann können Sie sich beispielsweise für einen der folgenden Möglichkeiten entscheiden:

  • Einzelhandel: Verkaufstätigkeiten sind eine gute Möglichkeit, nebenbei ein bisschen Geld zu verdienen. Auch ungelernte Kräfte werden immer gesucht – vor allem in der Vorweihnachtszeit.
  • Zeitungen austragen: Wenn es um diesen Klassiker der Nebenjobs geht, denken viele automatisch an Schüler. Doch auch als Erwachsener kann man sich durchs Zeitung austragen etwas dazuverdienen.
  • Bring-Dienst: Egal ob Pizza, Nudeln oder frische Frühstücksbrötchen – die zunehmende Bequemlichkeit der Menschen sorgt dafür, dass Bringdienste wieder hoch im Kurs stehen. Wenn Sie nicht nur als Bote tätig, sondern Ihr eigener Chef sein wollen, haben Sie in vielen Fällen auch die Möglichkeit, als Partner tätig zu sein und beispielsweise eine neue Filiale zu leiten oder eine bestimmte Region zu beliefern. Ein gutes Beispiel hierfür ist „Ihr Brötchenbursche“.
  • Clickworking: Diese Möglichkeit, nebenbei Geld zu verdienen, ist noch recht neu und daher auch nur wenig bekannt. Beim Clickworking geht es darum, Geld übers Internet zu verdienen – beispielsweise durch Umfragen, Produkttest oder einfache Text-Arbeiten. Die Beträge, die man hier bekommt, sind gering, summieren sich im Laufe der Zeit jedoch. Der große Vorteil hiervon ist, dass Sie das Haus zum Arbeiten nicht verlassen müssen.
  • Kreativ-Arbeiten: Ein weiterer Trend ist DIY (oder ausgeschrieben: Do it Yourself). Handgenähte Kinderkleidung, individueller Schmuck, gehäkelte Accessoires, ausgefallene Kunstdrucke – alles, was selbstgemacht ist, ist gerade sehr bei den Käufern gefragt und sorgt dafür, dass sich kreativ veranlagte Menschen recht einfach etwas dazuverdienen können.

Diese Liste könnte noch beliebig fortgeführt werden. Es ist nahezu unmöglich, alle Ideen, nebenbei Geld zu verdienen, aufzuzählen.

Kunden vom Brötchenburschen.

Wer mit seinem Verdienst unzufrieden ist und/oder sich im Job nicht vollständig ausleben kann, sollte unbedingt über eine zusätzliche Beschäftigung nachdenken. Wichtig ist, zu entscheiden, womit Sie nebenbei Geld verdienen wollen und ob Sie lieber den Weg des Mini-Jobs oder der nebenberuflichen Selbstständigkeit gehen wollen.

Brötchenbursche werden!