Arbeiten von zuhause

Brötchenburschen arbeiten von zuhause.

Arbeiten von zuhause: Was es alles zu beachten gilt

Arbeiten von zuhause – was für die meisten Menschen nach einer Traumvorstellung klingt, ist für manche Realität. Sie haben es tatsächlich geschafft, ihre Arbeit so zu wählen, dass sie sie von zuhause aus ausüben können. Die sogenannte Heimarbeit ist seit ein paar Jahren wieder auf dem Vormarsch. Der Grund hierfür ist die Digitalisierung und die damit einhergehenden Möglichkeiten und Veränderungen des Arbeitsmarktes.

Es gibt mehr und mehr Wege, sein Geld von zuhause aus zu verdienen. Wichtig zu wissen ist, dass die Heimarbeit sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Worauf Sie alles achten müssen, wenn Sie von zuhause arbeiten wollen, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

Gründen Sie einen Brötchendienst!

Wenn Sie von zuhause aus arbeiten möchten, dann ist die Geschäftsidee Frühstücksdienst geradezu ideal für Sie. Ein Frühstücksservice beliefert morgens private Haushalte mit frischen Backwaren. Diese werden still und leise an die Haustüren gehängt.

Unser Unternehmen "Ihr Brötchenbursche" bietet Menschen, die sich selbstständig machen möchten, eine Partnerschaft an. 

Wenn Sie sich näher über unser Konzept und der Möglichkeit einer Zusammenarbeit informieren möchten, fordern Sie über dieses Formular unverbindlich detaillierte Informationen an.

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Gründe für die Heimarbeit

Menschen, die von zuhause arbeiten, haben ganz unterschiedliche Gründe dafür. Während die einen  neben dem Job Kinder oder Angehörige betreuen, nutzen andere die Möglichkeit des Home Office, um die Fahrtzeit zur Arbeit zu sparen. Wieder andere sind selbstständig und benötigen schlicht und ergreifend kein separates Büro für ihre Arbeit.

Arbeiten Sie von zuhause aus als Brötchenbursche.

Arbeiten von zuhause: Diese Vorteile und Nachteile müssen Sie kennen

Sie interessieren sich für das Arbeiten von zuhause aus? Dann ist es unverzichtbar, sich über die verschiedenen Vor- und Nachteile zu informieren, die mit dieser Entscheidung einhergehen. Der Anschein, Heimarbeit besitze nur positive Seiten, ist ein Trugschluss. Es gibt durchaus ein paar Schattenseiten, die Sie kennen sollte, ehe Sie sich für das Home Office entscheiden.

Vorteile vom Arbeiten von zuhause

  • Bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben (Stichwort: Work-Life-Integration)
  • Flexibilität
  • Bessere Betreuungsmöglichkeit von Kindern und anderen Angehörigen
  • Wegfall vom Arbeitsweg
  • Sparen von Zeit und Geld
  • Weniger Stress
  • Freie Zeiteinteilung
  • Angenehme Arbeitsumgebung

Nachteile vom Arbeiten von zuhause

  • Verschmelzen der Grenze zwischen Arbeit und Freizeit
  • Arbeit ist immer „zum Greifen nah“
  • Abschalten fällt oft schwer
  • Ständige Erreichbarkeit

Anhand dieser Aufzählung können Sie deutlich erkennen, dass die Vorteile der Heimarbeit meist überwiegen. Warum wir an dieser Stelle „meist“ schreiben? Weil es immer auf den Einzelfall ankommt. Nicht jeder, der von zuhause arbeitet, profitiert auch tatsächlich von allen Vorteilen. Andere wiederum empfinden den einen oder anderen Nachteil nicht als solchen. Es kommt immer auf die individuelle Einstellung an und darauf, was man aus der Arbeit von zuhause macht.

Brötchenvereilen und den Rest des Tages von zuhause aus arbeiten.

Sowohl Angestellte als auch Selbstständige haben die Option

Dank der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen wird der Arbeitsalltag vieler Menschen immer flexibler. Sie können nicht nur entscheiden, von wann bis wann sie arbeiten, sondern häufig auch wo. Wenn sich der Chef einmal vom Home Office überzeugen ließ, stehen auch Angestellten die Vorzüge der Heimarbeit offen.

Dennoch kann festgehalten werden, dass es meist Selbstständige sind, die von zuhause aus arbeiten und ihr Geld mit Heimarbeit verdienen.

Nebenberufliche Tätigkeit oder Vollzeit?

Arbeiten von zuhause bedeutet in erster Linie: flexibel arbeiten und seinen eigenen Rhythmus finden. Sie allein bestimmen, was Sie wann erledigen und welche Aufgaben Priorität haben. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen weniger Stress und mehr berufliche Zufriedenheit.

Weiterhin haben Sie die Wahl, ob Sie neben dem Hauptberuf in Heimarbeit tätig oder in Vollzeit selbstständig sein wollen. Beides ist möglich und bringt verschiedene Anreize für Ihre Karriere mit sich. Während eine nebenberufliche Tätigkeit die Sicherheit vom Hauptberuf bereithält, können Sie in einer Vollzeit-Tätigkeit richtig Gas geben und erfolgreich durchstarten.

Arbeiten von zuhause: Diese Möglichkeiten gibt es (unter anderem)

Sie wollen gern Ihr Geld von zuhause aus verdienen, wissen aber noch nicht so recht, wie Sie das anstellen sollen? Dann sollten Sie nun auf jeden Fall aufmerksam weiterlesen. Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten der Heimarbeit vor. Die Ansätze sind zum Teil extrem unterschiedlich, sodass sich sicherlich für jeden die passende Tätigkeit finden lässt.

  • Handarbeit / Do it yourself: Kreative Menschen, die gut mit Nadel, Faden oder anderen Handarbeitsutensilien umgehen können, haben gerade sehr gute Chancen, von zuhause Geld zu verdienen. Onlineshops wie Dawanda oder Etsy boomen und bieten den Herstellern individueller Produkte eine ausgezeichnete Präsentations- und Verkaufsfläche. Da die großen Homepages jedoch immer eine Provision für verkaufen DIY-Produkte verlangen, ist es stets sinnvoll, einen eigenen Online-Shop aufzuziehen.
  • Bloggen: Blogger sind längst keine Randerscheinung mehr, sondern avancieren im Einzelfall sogar zum gefeierten Star. Kein Geheimnis: Wer es professionell aufzieht, kann mit diesem digitalen Hobby sogar gutes Geld verdienen – bequem von zuhause aus. Zu den bekanntesten Möglichkeiten gehören Kooperationen, Bannerwerbung, Produktvorstellungen, bezahlte Links und Affiliate Marketing.
  • Umfragen: Bei der Option Online-Umfragen gilt definitiv das Motto „Mühsam ernährt sich ein Eichhörnchen“. Die Befragungen erfordern meist nur wenige Klicks, werfen dafür aber auch nur wenig Geld ab. Wer einen langen Atem beweist, wird jedoch irgendwann auch belohnt – und sei es nur mit einem Amazon-Gutschein.
  • Microjobs: In eine ganz ähnliche Richtung gehen sogenannte Microjobs (auch bekannt unter dem Stichwort Clickworking). Im Zuge der kleinen Jobs müssen Sie Fotos aufnehmen, Produkte bewerten, kurze Texte schreiben, Informationen verifizieren usw. Die Möglichkeiten sind vielfältig, die Verdienstchancen überschaubar.
  • Online-Business: Wer sein Konto gern etwas schneller füllen will, überlässt die kleinen Fische den anderen und gründet sein eigenes Online-Business. Möglich ist beispielsweise die Arbeit als Coach, Grafiker, Texter, Programmierer, Brötchenbringdienst oder Marketer.
  • Produkttester: Bevor ein neues Produkt auf den Markt kommt, wird es auf Herz und Nieren getestet – und zwar nicht nur von den Entwicklern, sondern auch von gänzlich unbefangenen Personen. Als Produkttester ist es Ihre Aufgabe, Neuheiten zu überprüfen und entsprechende Ergebnisse an den Hersteller weiterzugeben. Als Lohn erhalten Sie entweder Geld oder Gutscheine. Nicht selten darf das getestete Produkt behalten werden.

Vorsicht vor unseriösen Angeboten

Wenn die Nachfrage groß ist, passt sich auch das Angebot entsprechend an. Im Fall der Heimarbeit ist das jedoch nicht automatisch positiv zu bewerten. Fakt ist nämlich: Nicht jedes Angebot, das Ihnen im Internet offeriert wird, ist automatisch ein Glücksgriff. Die Gefahr, ausgenutzt oder gar betrogen zu werden, ist außerordentlich hoch, wenn man beispielsweise „Arbeiten von zuhause“ in eine Suchmaschine eingibt.

Von zuhause aus arbeiten und Zeit für die Familie haben.

Daran erkennen Sie unseriöse Angebote:

  • Der Auftraggeber bittet Sie, in Vorkasse zu gehen
  • Die Erfahrungen mit dem Auftraggeber sind überwiegend negativ
  • Die Verdienste entsprechen nicht einmal dem Mindestlohn-Niveau

Wenn Sie ein interessantes Angebot gefunden haben, gilt es als erstes, dieses gründlich zu prüfen. Ein absolutes No-Go ist beispielsweise die Forderung, für gewisse Arbeitsmaterialien in Vorkasse zu gehen. Fällt Ihnen keine Auffälligkeit auf, sollten Sie im Internet nach Erfahrungsberichten anderer suchen und diese gewissenhaft lesen. Zu guter Letzt ist es auch immer sinnvoll, zu errechnen, wie hoch Ihr Verdienst am Ende ist. Entspricht dieser nicht einmal dem Mindestlohn, liegt der Verdacht der Ausbeute nahe. 

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